Unsere Reise nach Spanien - Vorbereitung

Januar 2020

 

 

 

Nachdem wir nun über zwei Monate hier im Norden gestanden haben, wird es nun allmählich wieder Zeit sich auf den Weg zu machen. Das Wetter war fast die ganzen zwei Monate miserabel. Das Fernweh wird immer größer. Die Kinder und Enkelkinder leben nach den vielen Feier- und Geburtstagen wieder ihren Alltag. Und uns wird es allmählich doch etwas langweilig.

 

Es ist schon etwas merkwürdig: Da sind wir eigentlich zuhause und doch nicht wirklich. Naja, zuhause schon, das ist ja gerade unser Bus. Und das ist bemerkenswert. Egal wo der Bus steht. Mache ich die Tür hinter mir zu, bin ich zuhause. Egal wo der Bus dann steht. Aber unser altes Zuhause ist nicht mehr (ist wirklich nicht schlimm) und ein neues Zuhause gibt es noch nicht. Man kann nur endlich wieder losfahren.

 

Wir wären eigentlich auch schon lange unterwegs. Aber unser Bus muss noch einmal in die Werkstatt. Es müssen ein paar kleine Garantieleistungen erledigt werden und das eine oder andere Zubehör ergänzt werden. Nur zieht es sich so lange hin. Der Termin wäre wohl noch später ausgefallen, wenn wir nicht ein wenig Druck gemacht hätten.

 

Aber nächste Woche soll es dann endlich losgehen!

 

Wie sehen unsere Vorbereitungen aus?

 

Natürlich wären wir lieber heute also morgen weg. Aber es gibt doch vorher noch so einiges zu bedenken, zu erledigen und zu planen. Schließlich wollen wir über drei Monate unterwegs sein.

 

Fangen wir also mit den einfachen Dingen an: Nach den letzten Erfahrungen macht es Sinn ein paar (wenige) Vorräte anzuschaffen. Da wären zum Beispiel Kaffee und Tee. Das kennst du vielleicht. Daheim hast du morgens so deine Rituale. Dazu gehören meist auch dein Kaffee oder Tee. Bist du im Urlaub nimmst du in Kauf, dass es eben nicht so wie zuhause schmeckt. Aber so zwei, drei Wochen hält man es doch schon aus. Bei drei Monaten fängt allerdings das Grauen an. So lange will ich dann doch nicht auf meinen Morgentee verzichten. Entsprechend lege ich meinen Vorrat an. So gibt das ein oder andere Lebensmittel, auf das man eben nicht so gerne verzichtet.

 

Dann müssen einige Arztbesuche erledigt werden. Das hat jetzt nicht unbedingt mit unserem Alter zu tun ;-) Zahnarzt und Vorsorgetermine müssen in diese Zeit fallen. Eventuell noch den einen oder anderen Folgetermin (leider ist ein Zahn abgebrochen...)

 

Weiter macht man sich Gedanken darüber, was der Bus vielleicht noch so braucht. Eigentlich ist er ja vollständig eingerichtet. Schließlich leben wir nun schon seit einiger Zeit darin. So habe ich noch einmal „Wohnmobil Spanien“ gegoogelt und festgestellt, dass es in Spanien Gasflaschen mit anderen Anschlüssen, als bei uns üblich, gibt. Wir brauchen einen entsprechenden Adapter! Und: Haben wir ein passendes Warnschild für unseren Fahrradträger? Haben wir! Denn wir brauchten schon eins in Italien. Und das kann man wenden. Voilá: Und schon passt es für Spanien! Aber – wir fahren durch Frankreich! Auch dafür gibt es einiges zu beachten. Abgesehen von Straßenkarten braucht man in Frankreich einen Alkoholschnelltester. Zum Glück haben wir ihn noch vom letzten Jahr. Das wäre also geregelt!

 

Normalerweise ist die Kleidung immer ein großes Thema für den Urlaub. Was brauche ich? Hab ich zu viel (meistens) oder (hoffentlich nicht!) zu wenig mit? Was ist angebracht? Das kennt sicherlich jede/r von uns. Für uns ist das allerdings gar kein Thema. Denn wir haben ja immer alles mit. Und weil bei unserem neuen Leben der Winter bevorstand, haben wir auch für alle Jahreszeiten gepackt. Puuh! Ein Glück!

 

Dann noch Organisatorisches: unsere handy-Verträge. Meinen hatte ich schon vor unserer Reise angepasst. Es zeigte sich in Italien, dass er ausreicht. Denn unterwegs ist man viel öfter mit dem handy im Internet. Da macht ein größeres Datenvolumen Sinn. Mein Mann hat noch einen handy-Vertrag, der ausreichte, als wir daneben noch einen Festanschluss und Wlan hatten. Jetzt passt er nicht mehr. Also...

 

Dann ist die Post zu regeln. Ähnlich wie bei den Vorräten reicht es normalerweise die Post liegen zu lassen. Aber bei drei Monaten könnten schon wichtige Dinge darunter sein, die Reaktionen erfordern. Die Kinder werden instruiert. Hoffentlich klappt alles. Genau so wichtig ist es, Unterlagen für den Fall des Falles vorzubereiten und die Kinder zu informieren. Ebenso alle Internet-Passwörter. Außerdem müssen die EC- und Kreditkarten auf die Ablaufdaten hin überprüft werden. Ja – und meine wären während der Reise abgelaufen! Zum Glück fiel es mir rechtzeitig auf. Es sieht so aus, als hätten wir an alles gedacht. Bei meinem Reisereport werde ich es dir noch berichten.

 

Und zum Schluss muss man dann noch für sich regeln, welche Freunde vor der Reise noch besucht werden sollten und wie die Geburtstage, die während der Reise anfallen, geregelt werden. Da macht es auch Sinn sich noch einmal zeigen zu lassen, wie man skypen kann oder wie man das handy als hotspot benutzen kann. Aber zum Glück ist es heute viel leichter als vor vielen Jahren, als man höchstens sehr eingeschränkt telefonieren konnte. Das ist heute kaum noch vorstellbar.

 

Und ganz zum Schluss: Nächste Woche findet die Reisemesse in Hamburg statt. Da werden wir noch vorbeischauen und vielleicht noch ein paar Tipps abholen.

 

Reiseplanung

 

Mit am schönsten ist es, die Reise an sich zu planen. Unser grobes Ziel ist schon lange klar. Wir waren so lange nicht mehr in Spanien. Das wollen wir jetzt nachholen.

 

Aber: Hast du die Nachrichten gesehen? Unwetter! Genau dort, wo wir gerne hin wollen. Die Frage ist, wie lange das Unwetter anhält und ob es uns beeinträchtigen wir. Das werden wir sehen – und du auch. Denn ich werde berichten.

 

Auf jeden Fall ändern wir nichts an den Plänen. Es geht nach Spanien :-D. Zudem wird es ja noch eine Weile dauern, bis wir dort sind. Da hat sich das Unwetter sicherlich zurückgezogen.

 

Der Unterschied zu den früheren Reisen ist heute, dass wir uns sehr viel Zeit nehmen können. Herrlich! So können wir schon den Weg als Ziel betrachten. Einzig, dass wir schnell in wärmere Gefilde wollen. Das ist uns wichtig, gerade bei dem Wetter, das gerade ich im Norden herrscht. Das heißt, dass die ersten Etappen etwas länger werden, bis wir in Südfrankreich ankommen. Dort wollen wir uns ein wenig Zeit lassen, bevor es weiter nach Spanien geht.

 

Als Reisende ist man vor allem an Weihnachten dafür prädestiniert Reiseführer geschenkt zu bekommen. So auch wir. Diese haben wir genutzt eine vorläufige Route auszuarbeiten.

 

Denn, das habe ich auf unserer Toskana-Tour gelernt: Fährt man ohne wirkliche Ziele los, bringt es nur halb so viel Spaß. Allerdings sollte man immer offen dafür sein, seine Route spontan zu ändern. Das kann ja verschiedene Gründe haben. Entweder es gefällt nicht, das Wetter ist schlecht oder man bekommt einen guten Tipp. Und genau dafür sind wir im Bus unterwegs. So hat man alle Freiheiten!

 

In Spanien haben wir vor zunächst die Mittelmeerküste entlang zu fahren. Wirklich so weit, bis wir nach Afrika rüber schauen können. Auf jeden Fall werden wir uns zunächst in Gegend um Valencia etwas länger aufhalten. Dort haben wir schon sehr oft Urlaub gemacht. Vielleicht finden wir noch Bekannte, die wir gerne wieder sehen wollen. Ob wir dann von der Südküste über Portugal wieder hinauffahren oder durch das Landesinnere, werden wir uns noch überlegen. Das hat ja noch Zeit. Und du kannst es in meinen Reiseberichten verfolgen.

 

Noch eine Woche und dann geht es endlich los. Ich freue mich, wenn du dabei bist! Hast du auch Lieblingsorte in Spanien? Dann schreibe es mir gerne. Ich freue mich über jeden Tipp

Auf in die Toskana 

Oktober/November 2019

So ging unsere Familienwoche in Dänemark zu Ende. Es war wie immer sehr schön. Man kommt sich noch einmal ganz nah, hat endlich Zeit sich auch in Ruhe mit den eigenen Kindern zu unterhalten. Aber auch die Enkelkinder kann man ausgiebig genießen und beschmusen.

 

Allerdings – man freut sich riesig darauf, alle zu sehen, aber auch sich wieder voneinander zu trennen. Großeltern kennen das sicher.

 

Auf jeden Fall waren wir ganz angefüllt von der Liebe und dem großen Glück und konnten mit diesem schönen Gefühl in unseren ersten Urlaub starten. Da wir diesmal nur begrenzte Zeit zur Verfügung hatten, planten wir einen Trip in die Toskana.

 

Der begann dann auch schon in Dänemark. Von Thy aus, ziemlich im Norden Dänemarks am Nissumfjord, fuhren wir die Landstraße hinunter noch einmal bis Sankt Peter Ording. Unterwegs wurde noch einmal die Gasflasche getauscht. Dann stand unserer Reise nichts mehr im Weg.

 

Die erste Tour war recht lang. Bis Erfurt. Aber wir hatten Fernweh. Da nimmt man es gerne auf sich. In Erfurt hatten wir einen schönen Stellplatz auf einem kleinen Campingplatz nur für Wohnmobile. Das Besondere daran war, dass sich die Anmeldung – anders als sonst – um die Ecke in einem Privathaus befand. Ebenso die Duschen und eine Sauna. Der Platz lag strategisch gut direkt an der unserer Strecke.

 

Denn gleich am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Süden. Leider passierte auf dem Weg ein kleines Unglück. Ein Schublade öffnete sich während der Fahrt. Dabei verzog sich die seitliche Schiene an der Schublade und sie ließ sich nicht mehr schließen. Zum Glück entdeckten wir auf dem Weg zum Tanken in Ilmenau eine Werkstatt, die auf Wohnmobile spezialisiert war. Der nette Inhaber reparierte unsere Schublade so weit, dass sie sich wenigstens wieder schließen ließ und mit einem Keil während der Fahrt geschlossen blieb.

 

Normalerweise versuchen wir Autobahnen zu meiden. Aber die Toskana rief. Wir versuchten so schnell wie möglich dort anzukommen. Die Autobahn war frei. So kamen wir am frühen Nachmittag in Innsbruck an. Ich hatte auf meiner App versucht einen Stellplatz zu finden.

 

Man muss wissen – für alle Nicht-Wohnmobilisten – dass man sich gerne auf sogenannte Wohnmobilstellplätze stellt. Oft befinden sie sich mitten in der Stadt, mit Strom, manchmal mit Toiletten oder Duschen. Meist mit der Möglichkeit der Entsorgung (Toilette und Abwasser) und Versorgung mit Frischwasser. Manchmal steht man dort sogar kostenlos, auf jeden Fall immer recht günstig. Und in der modernen Welt gibt’s dafür eine App...

 

So einen Stellplatz suchten wir in Innsbruck. Vergebens! Es wurde dunkel. Die vorgeschlagenen Parkplätze waren alle zu klein. Ein letzter Versuch an der Sprungschanze, die so schön am Berg leuchtete, schlug auch fehl. Also fuhren wir weiter und landeten am Abend schon mitten in den Alpen auf dem Brenner. Die Rastplätze Richtung Süden sind meist so ausgestattet, dass man dort im LKW oder Wohnmobil gut übernachten kann. Als ich dann am Morgen die Jalousie hoch schob, blickte ich auf eine traumhaften Sonnenaufgang in den Bergen.

 

Da wir nicht zum ersten Mal in die Toskana fuhren, hatten wir für die ersten Tage ein Wunschziel in der Nähe von Siena vor Augen. Und tatsächlich kamen wir schon am späten Nachmittag in

 

Castelnuovo Beradenga

 

an. Ein kleines Dorf mit Kirche am Platz, einer Bar Centrale und Lokale mitten im Weinbaugebiet gelegen.

Aber: Es war Dienstag... Dienstags ist die Bar geschlossen. Auch die Restaurants befanden sich zum großen Teil schon im „Winterschlaf“. Unsere Pizzeria gab es nicht mehr. Es war wirklich sehr schade. Trotzdem genossen wir noch unseren ersten Tag in der Toskana bei einem Glas toskanischen Rotwein. Mit unserem Bus standen wir sehr ruhig direkt am alten Stadtkern.

 

Allerdings standen wir derart, dass wir so nicht länger stehen bleiben konnten. Die Fahrt war doch ein wenig anstrengend gewesen. Und anstrengen wollten wir uns erst einmal nicht mehr. Daher fuhren wir ein wenig weiter. In unserem Führer war ein Campingplatz aufgeführt, der nur ca. 1 Stunde entfernt war. So kamen wir dann schon gegen Mittag in

 

Casciano

 

an. Der Platz lag etwas außerhalb eines kleinen Bergdorfs. Naja – eher Hügeldorf... Wir hatten schönes Wetter, rollten die Markise aus, holten Tisch und Stühle raus und erholten uns im Sonnenschein mit Blick auf die toskanischen Hügel. Drei Tage blieben wir. Davon hat es einen ganzen Tag geregnet :( Auch das kleine Dorf bot nicht so viel: zwei kleine Bars, die nicht so einladend waren; einen Friseur, einen Blumenladen, einen kleinen Supermarkt. Das war es fast schon. Da machten wir uns dann Gedanken, wo unsere Reise so hingehen sollte. Außer „Toskana“ war ja nichts weiter geplant. Und da wir die größeren und bekannten Städte alle schon früher gesehen hatten, beschlossen wir die Mittelmeerküste in der Toskana zu entdecken.

 

Der Weg führte uns also Richtung Westen mit dem ersten Ziel

 

Massa Marittima.

 

Das ist nun ein wirklich ein süßer kleiner Ort mitten auf dem Berg. Kleine Gassen, eine große Kathedrale, viele alte Häuser – wir haben uns gleich verliebt!

Aber es war nur eine Zwischenstation. Wir wollten ja ans Meer. Mittlerweile haben wir festgestellt, dass die meisten Campingplätze geschlossen waren. Einen haben wir im Führer in

 

Castigliano della Pescaia

 

gefunden. Er liegt sehr schön direkt am Meer. Aber zunächst sind wir von Massa Marittima durch die Berge (mit teilweise sehr engen Straßen) nach Folonica gefahren. Dort konnten wir unsere Lebensmittelvorräte auffüllen. Denn der Campingplatz lag etwas außerhalb.

Castigliano della Pescaia ist eine kleine Hafenstadt mit einer Burganlage, die von oben auf den Hafen schaut. Wir haben einen guten Zeitpunkt für unseren Aufenthalt dort gewählt. Ich kann mir vorstellen, dass es im Sommer dort ziemlich voll ist. So konnten wir zusammen mit den Einheimischen gemütlich in den Restaurants und Bars sitzen.

Dort kamen auch unsere Fahrräder richtig zum Einsatz. Vom Campingplatz aus sind wir immer in den Hafen geradelt, teilweise direkt am Wasser entlang. Wunderbar!

Eigentlich wollten wir dort eine ganze Woche verbringen. Aber der Platz war doch recht eng und schattig. Uns zog es weiter. Am besten an der Küste entlang. Wir fuhren auf der Karte mit dem Finger entlang des Mittelmeers Richtung Norden. Dabei fiel uns der Ort mit dem schönen Namen

 

Piombino

 

auf. Da wollten wir hin! Da wir ja nur zweimal täglich Essen, planten wir unser Frühstück dort im Hafen. Aber... schon der Weg dort hin war nicht so schön. Nachdem wir die Hauptstraße verlassen hatten, fuhren wir durch recht viel Gewerbe und einer Kokserei in den Ort. Wir ließen uns in den Hafen führen und standen dort auf einem großen Parkplatz mit Blick auf ein Kreuzfahrtschiff und die Kokserei. Das war irgendwie nicht das, was wir uns gewünscht hatten. Von dort fuhren auch die Fähren nach Elba und Korsika los. Wir hatten kurz überlegt, ob wie übersetzen sollten. Der Preis dafür hielt uns aber ab. 170,-€ zzgl. Stellplatz für 1-2 Nächte. Das war dann doch etwas übertrieben. Zumal das Wetter auch nicht so gut werden sollte.

Also fuhren wir zurück ins Zentrum. Da war der Parkplatz, den wir für unser Frühstück vorgezogen hätten. Direkt neben der Burganlage mit Blick aufs Meer. Wir machten uns von dort zu Fuß auf Entdeckungstour durch den Ort. Wieder viele alte Häuser, Gassen, Lokale, aber leider alles ein wenig ungepflegt und heruntergekommen. Wirklich schade, es hätte so schön sein können.

Wir hatten noch Zeit und wollten nicht in Piombino bleiben. Weil sie uns in der Toskana am besten von allen bekannten Orten gefiel, fuhren wir also auf der Nebenstrecke doch noch nach

 

Siena.

 

Weiter. Der Platz dort war noch geöffnet. Und wieder ein ABER: Die Nebenstrecke führte mitten durch die Berge. Eine Serpentine nach der anderen. Hinauf und hinunter. Irgendwann waren wir so erschöpft, dass wir beinahe am Straßenrand übernachtet hätten. Haben wir nicht. Abends erreichten wir den Platz. Er liegt recht zentral mit Blick auf die Hügel von Siena. Und dahin sind wir am nächsten Morgen mit dem Bus ins Zentrum gefahren. Die Haltestelle lag direkt vor dem Platz. Wirklich optimal.

Kreuz und quer ließen wir uns durch die Stadt treiben. Den großen Markt, der immer donnerstags stattfindet, ließen wir links liegen. Dafür gingen wir über den Campo Richtung Dom. Es waren zwar immer noch einige Touristen in der Stadt. Aber es ließ sich gut aushalten. Ein Eis – das muss in Siena sein! Allerdings war es das teuerste und größte Eis, das ich je gegessen hatte. Super lecker! Dafür kehrten wir gleich beim Dom in eine kleine Bar ein und tranken für je 1,50€ einen Wein. Dazu gab's sogar noch Chips! Es gleicht sich also alles immer wieder aus.

 

In Siena kam uns in den Sinn, dass wir einen Freund haben, der in der Toskana ein Anwesen besitzt mit einem großen Olivenhain dazu. Da gerade noch Olivenernte war, meldeten wir uns bei ihm um ihn zu fragen, ob er noch vor Ort sei. Das war er leider nicht mehr. Aber er lud uns ein, trotzdem dort zu übernachten. Er würde alles vorbereiten lassen und uns stünde alles zur Verfügung. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und machten uns auf den Weg. Über

 

Castiglione del Lago

 

wo wir direkt am Lago Trasimeo gefrühstückt haben, fuhren wir also weiter und landeten in Umbrien. Also gerade nicht mehr Toskana. Das Gut lag außerhalb eines kleinen Dorfs. Man fuhr eine unbefestigte Straße den Berg hinauf. Der Weg wurde immer schmaler. Auf der einen Seite Zypressen und ein Abhang ganz nah am Bus und auf der anderen Seite Bäume und Sträucher beinahe im Bus. Und zum guten Schluss standen wir vor einem Tor, an dem wir nachdachten, ob unser Bus überhaupt hindurch passt. Er passte. Allerdings war uns klar, dass wir nicht zu viele Touren von dort aus machen würden.

Aber das Anwesen war so schön und beeindruckend, da konnte man sich sehr gut eine Weile aufhalten. Und wir genossen es! Wir hatten eine wunderschöne Wohnung, mit allem ausgestattet, was man sich so wünscht. Eine große Terrasse auf der wir gut unseren Yoga üben konnten. Es gab auch einen großen Pool, aber der war schon für den Winter eingerichtet. Außerdem war das Wetter auch leider nicht mehr so, dass man ihn gerne genutzt hätte.

Einen Tag haben wir uns dann doch aufgemacht.

 

Citta del Pieve

 

ist wieder ein altes Dorf in einer Stadtmauer. Wieder kleine Gassen und zwischendurch schöne Ausblicke auf die Hügel. Auch hier gab es eine Kathedrale. In einem Innenhof, den man betreten durfte, blickten wir auf einen Orangenbaum mit reifen Früchten. Aber nein! Es waren gar keine Orangen. Die Blätter des Baums sahen ganz anders aus und auch die Früchte hatten eine glatte Oberfläche. So entdeckten wir zum ersten Mal einen Khaki-Baum. Von da an sahen wir immer wieder welche und wir begannen die Früchte zu genießen. Und wir entdeckten noch mehr: eine famila-Werbung! Tatsächlich gibt es die Lebensmittelkette auch in der Toskana.

Auf dem Rückweg wollten wir dort einkaufen. Aber leider war geschlossen. Wir hatten nicht darüber nachgedacht, dass ja der 1. November war. Die meisten Geschäfte waren geschlossen.

Zurück auf dem Anwesen planten wir unsere weitere Fahrt. So schön und großzügig unsere Wohnung mit allem drum herum auch war, wir sehnten uns nach der Geborgenheit unseres Busses! Wir machten noch einmal klar Schiff, wuschen unsere Wäsche und auch den Bus und dann ging es endlich wieder weiter.

 

Lieber Stefan: Noch einmal herzlichen Dank für deine Großzügigkeit! Es war wunderschön bei dir! Zu schade, dass du schon abgereist warst. Gerne hätten wir dir persönlich gedankt.

 

Zunächst nach

 

Panicale

 

Stefans Empfehlung. Wieder ein süßer kleiner alter Ort oben auf dem Berg. Kleine Gassen, eine Kirche, zwischendurch ein Blick auf den Lago Trasimeo und auch eine Piazza mit zwei Lokalen. Dort ließen wir uns nieder und tranken Kaffee. Vielmehr: Ich hatte einen Kakao. Aber einen ganz speziellen! Er war ganz dickflüssig, als hätte man eine Tafel Schokolade aufgewärmt und verflüssigt. Super lecker!

Unsere Frühstückspause auf der Herfahrt am Lago Trasimeo gefiel uns so gut, dass wir dort wieder frühstücken wollten. Gegen Mittag kamen wir dort an. Allerdings fuhren wir den See von einer anderen Seite an und kamen so auf einen Wohnmobilstellplatz, den wir eigentlich gar nicht gesucht hatten. Dort konnten wir noch einmal ver-und entsorgen. Aber es war Sonntag und es war ziemlich voll. Wir fuhren ein wenig weiter zu einem Parkplatz. Auch dort standen unzählige Busse. Aber der Platz lag direkt unter der Burg von

 

Castiglione del Lago

 

und dort wollten wir später hinauf. Also blieben wir dort. Sonntags konnte man dort kostenlos stehen. Gegen Abend wurde das Wetter wieder schlechter und einer nach dem anderen fuhren die Busse davon. Irgendwann standen wir alleine dort und es wurde ganz ruhig.

Trotz des Wetters machten wir uns mit Regenschirm auf den Weg hinauf zur Burg. Dort fanden wir eine ganze Anlage. Die Burg an sich war in einem Dreieck gebaut. Im Innenhof gab es ein Theater. Die Mauer der Burg weitete sich auf der einen Seite aus und beherbergte einen kleinen alten Ort, mit Gassen, Kirchen usw. Aber hier wirklich sehr schön und gepflegt. Im Sommer sicherlich sehr voll. Aber jetzt und auch bei diesem Wetter hatten wir die Gassen beinahe für uns alleine. Wir kehrten noch ein um einen schönen Rotwein zu genießen. Der Wirt servierte uns dazu geröstete Bruscetta mit leckerem Olivenöl. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke! Im Bus dann noch frisches Brot und Käse. Was braucht man mehr!

 

Zwischenzeitlich stellten wir fest, dass wir von der Zeit her die Hälfte unseres Urlaubs bereits hinter uns hatten. So planten wir grob die weiteren Stationen. Es war nicht ganz so einfach. Wir stehen – vor allem bei nicht so schönem Wetter – gerne auf Campingplätzen, weil dort die Versorgung für uns einfach am besten ist. Aber um diese Jahreszeit sind eben beinahe alle geschlossen. So verlief unsere Tour an den geöffneten Plätzen entlang. Oder eben an Wohnmobilstellplätzen. Und der nächste war an der

 

Rapolano Terme

 

auch nur eine Stunde vom Lago Trasimeo entfernt und ganz in der Nähe von unserem Ausgangspunkt in Castelnuovo Beradenga. Wir wollten also in die Terme (auf italienische ohne „h“). Eine Schwefelterme. Danach roch es auch... Trotzdem – es war sehr erholsam. Auch weil es leer war. Im Sommer oder am Wochenende mag es wieder anders sein. Das Wasser war angenehm warm und man konnte sich sehr gut länger dort aufhalten.

Am nächsten Tag ging's dann weiter. Und weil wieder Dienstag war ohne Zwischenstopp in Castelnuovo Beradenga. Wir fuhren noch einmal den Campingplatz in Siena an. Denn dort hatten wir leider unsere Keile liegen lassen. Die braucht man um Schrägen auf dem Gelände auszugleichen. Sonst steht der Bus schief. Aber leider war auch dieser Platz mittlerweile geschlossen. Und wir fuhren weiter Richtung Norden. Unser Ziel war diesmal

 

Montopoli im Val d'Arno

 

Ein kleiner Ort (kleines altes Dorf auf einem Berg in einer Stadtmauer...) in der Nähe von Florenz, Pisa und Lucca. Wir planten von dort eine Zugfahrt nach Florenz. Der Campingplatz war am Rand des Dorfs an einem Hang angelegt. Es gab verschiedene Terrassen, auf denen man stehen konnte. Zu Fuß konnte man den Ort gut erreichen. Aber es gab nicht so viel zu sehen. Einzig die Bar war interessant. Bei unserer ersten Tour kehrten wir dort ein. Wir waren die einzigen Gäste. Es war nicht sonderlich gemütlich. Ziemlich altmodisch wie in den 50er Jahren. Allerdings konnte man dort auch Dinge kaufen, wie in einer einfachen Tankstelle. Und so kamen die Leute und kauften ein paar Chips, Zigaretten, Süßes etc. Am nächsten Tag wollten wir eigentlich nicht mehr einkehren. Aber auf einmal regnete es stark. Wir also wieder hinein – und – wie ausgewechselt! Der Laden war voll! Alle Tische besetzt. An dem einen spielten die Rentner Karten, am anderen saßen sie und klönten. Es war ziemlich laut. Aber kaum einer trank etwas! Das machten wir dann ;-)

Auf jeden Fall war das Wetter derart, dass wir nicht nach Florenz gefahren sind. Der Regen war so stark, dass wir lieber den Platz verließen. Trotz der Terrassen stand überall Wasser. Das war uns zu heikel. Nachher hingen wir mit unserem großen Auto noch irgendwo fest.

So gab es dann wieder eine kleinere Tour nach

 

Lucca.

 

In der App fand ich einen Stellplatz nah am Zentrum. Das Wetter klarte auf. Und wir hatten einen wunderschönen Nachmittag im Ort. Lucca kennen wir auch schon. Aber wir lieben es. Daher können wir uns immer wieder dort aufhalten. Wir ließen uns erneut durch die Gassen treiben. Genossen einen Cappuccino in der Sonne, beobachteten, wie nach einer wohl größeren Veranstaltung, alle Stände und Zelte wieder abgebaut wurden. Es war einfach wieder schön und sehr entspannt.

Gerade noch rechtzeitig, bevor wieder der große Regen anfing, waren wir zurück im Bus und kochten uns ein leckeres toskanisches Essen und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

 

Eigentlich befanden wir uns allmählich schon auf dem Rückweg. Es ging immer weiter Richtung Norden. Das nächste Ziel war der Gardasee. Es wurde die App befragt und siehe da: in

 

Peschiera

 

im Süden des Gardasees gab es einen gut bewerteten Stellplatz. Gesucht – gefunden! Wirklich klasse. Sogar mit Duschen. Aber irgendwie merkwürdig: ganz viele Plätze waren reserviert. Das kannten wir noch nicht. Bei unserem Rundgang durch den Ort klärte sich die Situation. Sankt Martin! Das wird dort groß gefeiert. Es waren Stände direkt am Wasser aufgebaut. Viele Leute waren unterwegs. Und als wir am nächsten Morgen die Jalousien am Bus hochschoben, war der Stellplatz voll! Sicherlich 100 Fahrzeuge!

Peschiera liegt direkt am Gardasee. Dadurch hat man immer einen wunderbaren Ausblick auf den See und das gegenüber liegende Ufer. Im Ort selbst gibt es eine Burganlage, einen kleinen Hafen und wieder kleine Gassen. Aber hier wirklich nett gemacht. Alles super sauber und ordentlich.

Am Nachmittag kehrten wir auf ein Glas Rotwein ein. Wunderschön im Wintergarten mit Blick auf den See. Das Besondere war allerdings, dass es zum (sehr günstigen) Rotwein beinahe ein kleines Menü als Beigabe gab: Chips kannten wir schon, Oliven gab's auch. Aber das Beste waren die panierten und frittierten Salbeiblätter. Das schmeckte uns alles so gut, dass wir noch ein zweites Glas nachbestellten. Und es gab wieder das gleiche leckere Menü dazu. Da konnte unser Abendessen ausfallen.

Die nächste Etappe sollte dann am Westufer des Gardasees entlang Richtung Norden gehen. In

 

Riva del Garda

 

wollten wir frühstücken. Der Weg führte zunächst auch wunderbar am Ufer entlang über unzählige Kreisverkehre, aber immer mit einem super schönen Blick auf die Berge auf der anderen Uferseite. Irgendwann mussten wir dann abbiegen. Es ging wieder durch die Berge. Anfangs noch ganz nett durch kleine Dörfer an Seen vorbei. Aber irgendwann wurde es wieder anstrengend. Serpentinen – eine nach der anderen. Und Tunnel. Es ging steil bergauf und bergab. Wir hatten keine Lust mehr und irgendwann auch Hunger. Und dann kam ein ziemlich langer Tunnel. Als wir ihn verließen offenbarte sich uns ein atemberaubender Blick auf Riva und den Gardasee. Einfach ein Traum!

Aber jetzt kommt's Schlag auf Schlag. Denn unser Bus war zu groß für alle Plätze in Riva. Frühstück gab es vor einer Autowerkstatt (es war Sonntag). Von dort wollten wir nach

 

Meran

 

Meran ist so gar nicht für Wohnmobile gemacht. Keine Campingplätze, Wohnmobilplätze, nicht mal Parkplätze waren dort. Also ging's noch weiter. Auf dem Brenner hatten wir ja auf der Hinfahrt schon einen schönen Platz. Dumm nur, dass wir kaum noch Benzin im Tank hatten und wir auch nicht mehr genau wussten, wo dieser Rastplatz auf dem Brenner war. Mit dem letzten Liter im Tank haben wir noch eine Tankstelle gefunden. Allerdings haben wir nur ein wenig getankt, denn in Österreich ist Diesel um einiges günstiger als in Italien. So kam es, dass wir wieder in

 

Innsbruck

 

ankamen. Es war schon dunkel, die Sprungschanze leuchtete und wir waren recht müde. Leider wussten wir ja schon, dass wir da nirgends stehen konnten. Also: Campingplatzsuche. In Völs, gleich bei Innsbruck sollte einer sein. War auch – aber geschlossen! Zum Schluss standen wir für eine Nacht auf dem Parkplatz eines Einkaufzentrums. Geht auch... Nur dass nachts die Gasflasche leer war und mein armer Mann in der Eiseskälte hinaus musste, die Flasche wechseln.

 

Naja, wir hatten noch ca. eine Woche Zeit. Wir wollten über Freiburg langsam in den Norden fahren. Da wir schon einmal dort waren, beschlossen wir nach

 

Imst

 

ziemlich im westlichen Zipfel von Österreich im Inntal, zu fahren. Da fanden wir gleich einen kleinen Campingplatz mit nagelneuen Sanitäranlagen. Traumhaft! Wir gingen zu Fuß in den Ort, wollten einen Kaffee trinken und ein gutbürgerliches Lokal für den Abend suchen. Leider wurden wir enttäuscht. Zum Einen waren wieder einige schöne Lokale in der Winterpause und geschlossen. Zum Anderen gab es ansonsten hauptsächlich Pizzerien und Dönerläden. Na toll! Also haben wir uns wieder einmal im Bus etwas Leckeres gekocht.

Weil der Campingplatz so schön war, wollten wir zwei Nächte dort bleiben. Als wir aber am nächsten Morgen aus dem Fenster schauten, schneite es! Wir wissen bis heute nicht, ob unser Bus Sommerreifen oder Ganzjahresreifen drauf hat. So wollten wir kein Risiko eingehen und sind doch schon weiter gefahren. Und um auf Nummer sicher zu gehen, fuhren wir auch nur Autobahnen. Allerdings ging es zunächst immer weiter bergauf. Um uns herum wurde es immer weißer. Irgendwann fuhr ein Streufahrzeug vor uns her. Es wurde immer spannender. Dann kam der Arlbergtunnel. Der ist tatsächlich über 15 km lang. Und wir waren sehr gespannt, was uns am Ende dort erwartete. Wir sahen das Ende auf uns zukommen und dahinter war es sonnig, ein wenig grün und der Schnee war vergessen. Über die Schweiz, wo es schon fast frühlingshaft aussah, sind wir bis nach

 

Bad Krozingen

 

gefahren. Direkt neben dem Thermalbad gibt es Wohnmobilstellplatz. Das war unser! Und die Therme (hier wieder mit „h“) auch. Mittwochs waren wir abends mit meiner Schwester verabredet. Gemeinsam sind wir nach Staufen in die Käsestube eingekehrt und haben ein wahnsinnig leckeres Käsefondue gegessen. Wirklich sehr lecker. Kann ich nur empfehlen!

Und nachdem wir zweimal in der Therme waren, zog es uns nach

 

Freiburg

 

um mit meiner Schwester und ihrer Familie zusammen das Wochenende zu verbringen. Freiburg ist wirklich sehr schön. Wir genießen es immer wieder am Münster den Markt zu besuchen, bei Lindt Schokolade zu naschen und bei Stefan (nicht unser Freund...) den besonderen Käsekuchen zu kaufen.

 

As time goes by – Sonntag wurde es langsam Zeit sich wieder auf den Weg zu machen. Schließlich hatte unsere Tochter bald Geburtstag. Als wir in Freiburg losfuhren, hatte ich schon im Internet geschaut, ob am Weg nicht zufällig jemand gebrauchte Keile für unseren Bus verkauft. Und ich bin tatsächlich fündig geworden. Wir fuhren bis Erbach. Dort konnten wir wieder auf einem Stellplatz übernachten und die Keile wurden uns am nächsten Morgen sogar zum Bus gebracht!

Über Fulda ging es weiter bis Göttingen. Da hatte ich auf der App entdeckt, dass der Stellplatz direkt neben einem Schwimmbad liegt. Da wieder Duschen angesagt war, bot es sich an, sie dort zu nutzen. Wir konnten noch mehr nutzen, denn es gab einen tollen Saunabereich. So lässt man sich gerne verwöhnen!

Und über Hannover fuhren wir dann in unsere alte Heimat und waren einen Tag vor dem Geburtstag unserer Tochter wieder zurück.

 

Unser Fazit zum Urlaub in der Toskana

 

Da es nicht unser erster Italienurlaub war, konnten wir feststellen, wie sehr sich einiges verändert hat. Am meisten fiel uns auf, dass es total sauber war. Anders als früher, wo ich mich immer wieder über die wilden Müllberge entlang der Straße geärgert hatte, ist jetzt alles sauber. Der Müll wird getrennt und überall stellen Müllcontainer. Es war sauberer als bei uns.

Die Jahreszeit war nicht so gut. Wir hatten viel Regen. Vielleicht sollte man drei Wochen früher los. Da hat man wahrscheinlich mehr Glück und es ist noch ein wenig wärmer. Allerdings waren in dieser Zeit nur wenige Touristen unterwegs.

 

Wir haben festgestellt, dass so zu reisen auch anstrengen kann. So frei, wie man eigentlich gerne reisen will, macht es ab und zu doch Sinn ein wenig zu planen. Das wird dann manchmal entspannter sein und man muss, wenn man sowieso schon müde ist, nicht auch noch einen Stellplatz suchen.

 

Das heißt also: Wir stehen gerade noch in Kollmar hinterm Elbdeich und planen unsere nächste Tour. Die soll in ca. 2 Wochen losgehen. Die ersten Etappen sind sind schon grob beschlossen. Von hier aus werde ich dann auch schon einige Stellplätze heraussuchen. Über meine App und online über Satellitenansichten der Plätze.

 

Also, wenn du Lust hast, schaue weiter rein und begleite uns auf unserer Tour durch Frankreich und Spanien. Vielleicht auch Portugal.

 

Ich würd mich freuen!

 

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© Gaby Slomka